Diamanten kaufen
Direkt von der Diamantbörse
Verlobungsring kaufen
Diamant Ohrstecker & Anhänger
GIA Zertifikate
NEU: Mit Herkunftsnachweis
Erfahren Sie sofort, was Ihr Diamant oder Schmuckstück wirklich wert ist.
Die ausführlichen Versionen zum Thema Diamanten verkaufen.
Alle Informationen, Erläuterungen, Fachwissen, Hintergrundwissen und mehr finden Sie hier:
Diamanten verkaufen
Diamantenankauf
Alte Diamanten
Altschliff Diamanten
Diamant echt oder nicht?
Schmuckankauf Frankfurt
Tipps beim Juwelier
2 Videos zum Thema ansehen:
Diamanten verkaufen – 4 Fehler
Diamanten verkaufen – so geht´s
Reinheit IF, VVS, VS und Farben D,E,F,G,H
GIA als Benchmark. Für IGI, HRD oder DPL Zertifikate jeweils einen Grad in Reinheit und Farbe abziehen.
Etwas mit dem bloßen Auge zu erkennen?
1. Was ist der NEUPREIS heute?
2. Im Diamantkonfigurator vergleichen!
Emerald Cut bzw. Smaragdschliff: Selbst kleine Einschlüsse sind durch die Tafel leicht zu sehen.
3. Mit der richtigen Preisvorstellung im Marktplatz einstellen oder auf Ebay anbieten. Zum Beispiel Neupreis abzüglich der Mehrwertsteuer.
4. Verkauf an uns ohne verlässliche Preisfindung schwierig. Wir müssten sehr niedrig bieten um die mangelhafte Handelsfähigkeit einzupreisen. Und genau dafür gibt es den Marktplatz, denn hier kann der Stein angeboten werden ohne Kapital zu binden.
5. Was muss ich wissen, wenn ich einen schwer vergleichbaren Stein verkaufen will? Der Stein ist genauso viel „wert“, wie jemand bereit ist dafür zu zahlen. Als Verkäufer kann ich nur den Aufwand des Verkaufens beeinflussen und die Chancen erhöhen.
Beispiel für schwer vergleichbar:
4 CT. Altschliff Diamant (SI / gelblich)
Ein Angebot (völlig unabhängig vom Preis) ist der derzeitige Marktpreis, wenn niemand sonst den Stein haben will. Daher ist die eigene Preisvorstellung so wichtig:
Für wie viel Geld soll der Stein im Zweifelsfall weiter in der Schublade liegen? Das ist ausschlaggebend. Dieser Gedanke ist die preisliche Benchmark, wenn es keine Preislisten oder aktives Marktgeschehen gibt und man trotzdem den Stein nicht „verschleudern“ oder unter Wert verkaufen will. Der Wert ist dann subjektiv.
Bei der richtigen Einordnung des eigenen Steins und, ob es vergleichbare Preise und einen Markt gibt, unterstützten wir Sie gerne mit den Informationen und Tipps auf der Webseite.
Kleine Steine (unter 5 mm ∅) sind über die Diamantbörse schwer zu verkaufen; erst ab 10.000 Euro wirtschaftlich. => Im Marktplatz einstellen, die Vorteile:
1. Kleiner Preis = Breiter Käuferkreis
2. Private Käufer = Höhere Preise
3. Bei Anfragen sehen wir Ihre Steine und können diese auch unseren Kunden anbieten.
4. Kunde kann über uns den Stein auch in ein Schmuckstück verwandeln lassen oder Änderungswünsche in Auftrag geben.
Wie groß ist mein Stein?
| Karat (ct.) | Ø (mm) ca. |
|---|---|
| 0,10 ct | 3,0 mm |
| 0,15 ct | 3,4 mm |
| 0,20 ct | 3,8 mm |
| 0,25 ct | 4,1 mm |
| 0,30 ct | 4,3 mm |
| 0,40 ct | 4,8 mm |
| 0,50 ct | 5,1 mm |
Lohnt sich für kleine Steine
im Kreditkartenformat
Handgeschrieben
Privatverkauf & Versicherung
Große Tafel
Weniger Brillanz
Stand der Dinge
Altschliff
Proportion Scope
Optischer Taster
Der 1980er Jahre Schliff wirkt „schlecht“ im Vergleich zu heutigen Standards. Die alte Fassung passt besser.
Der Stein ist „nur“ im dazu passenden Ring etwas wert, da er ohne Ring nicht ohne weiteres verwendet werden kann.
Cluster Ring: Alte Steine umfassen nicht wirtschaftlich. Man sieht den Unterschied.
→ Verkauf als Vintage Ring!
Steine aus altem Schmuck nicht vergleichbar mit heutigen Schliff-Standards und fallen im direkten Vergleich negativ auf.
Keine kalibrierten Steine, das heisst, nicht sortiert und abgestimmt auf Farbe, Reinheit, Schliff, Karatgewicht etc. Beispiel Armband – die Steine müssen zueinander passen.
→ Verkauf als Vintage Ring
Was damit tun?
Jeder Goldschmied / Juwelier hat eine Kiste in der Schublade. Wir benutzen sie als Reparatursteine. Wenn bei einem Kunden ein kleiner Besatzdiamant fehlt, schenken wir den Ersatz dazu. Bezahlt werden muss nur die Arbeit beim Goldschmied. Da in der Kiste alle Größen, Formen und Qualitäten dabei sind, ist die Chance groß, auch einen passenden Diamanten für ein altes Schmuckstück zu finden. DENN: Wichtig ist, dass der jeweilige „neue“ Stein zu den bereits gefassten Diamanten optisch passt. Ist er zu weiss oder zu gelblich, schlecht geschliffen oder beschädigt, fällt das unangenehm auf.
Altes Diamant Armband: Getragen, altbacken oder Vintage? Recht hat, wer Geld auf den Tisch legt.
Üppiger Diamantring: Wiederverwendung der kleinen Baguette Steine nahezu ausgeschlossen.
Geflochtene Armbänder oder Colliers. Industriell hergestellt, selten getragen, meist wie neu.
Anhänger Zarge: Zeitlos. Bei größeren Steinen eventuell ausfassen und zertifizieren.
International renommiert + an der Börse handelbar => Preise vergleichbar
GIA bewertet etwas strenger
=> Bei unseren GIA basierten Preislisten eine Stufe in Farbe und Reinheit abziehen
Hinweise der Preislisten beachten
=> NUR AB Farbe H, Reinheit VS
=> Perfekter Schliff
=> Keine Fluoreszenz
handgeschrieben
im Kreditkartenformat
Privatverkauf & Versicherung
Gekauft im Urlaub
Im Kleingedruckten lesen Sie:
„Anerkannt auf allen größeren Kreuzfahrtschiffen.“
„Schätzwerte sind Meinungen, die weit auseinander gehen können von Schätzer zu Schätzer.“
Meinung oder Marktwert?
Hinweis an dieser Stelle: Die Bezeichnungen „Sachverständiger“, „Gutachter“ oder „Experte“ sind in Deutschland rechtlich nicht geschützt.
JETZT SELBST BEWERTEN!
=> 7 Tests für zu Hause
ZUERST
=> Infos vorab lesen (Hausaufgaben machen + sich informieren)
=> Qualität selbst prüfen (7 Tests für zu Hause)
=> Lasergravur suchen (Best Case Szenario)
=> Juwelier anbieten und mehrere Meinungen einholen (HINWEISE beachten!)
DANACH
=> Foto an uns schicken auf weissem Papier neben einem Lineal (Sie erhalten eine erste Einschätzung auf die Distanz)
E-Mail: service@diamantagentur.de
Whatsapp Business: 061719893363
=> Vielleicht auch interessant für Sie: Unser Diamant Workshop
WENN SIE OPTIMISTISCH SIND
=> Zertifikat erstellen bei GIA / IGI / HRD
www.gia.edu / www.igi.org / www.hrdantwerp.com
=> Vorab Kosten und Nutzen abwägen
=> Zertifikat erst ab 1 CT. + gute Qualität, d.h. nicht gelblich, keine Einschlüsse sichtbar mit der Lupe.
Sie finden eine Lasergravur von GIA, es handelt sich um einen hochwertigen Diamanten, der sich gut verkaufen lässt. Dabei gilt: Je wertvoller der Stein, desto leichter lässt er sich verkaufen. Wichtig sind zwei Dinge:
1) Was steht im Zertifikat? Meinungen sind nicht relevant (auch unsere).
2) Wer Geld auf den Tisch legt, hat Recht. Das heisst, der höchste Bieter bestimmt den Preis – und damit den „Wert“ des Steins.
Es handelt sich um keinen hochwertigen Stein und Sie lassen trotzdem ein Zertifikat von GIA, IGI oder HRD erstellen. Der Stein wird nicht verkauft. Sie bleiben auf den Kosten sitzen. Ein Trost : Sie wissen genau, was Sie haben und können exakt vergleichen, was der Stein heute neu kosten würde.
„Heutzutage kennen die Leute den Preis von allem, aber den Wert von nichts.“
Oscar Wilde
Es ist leicht jemandem zu raten, wenn wir selbst die Kosten für ein neues Zertifikat nicht tragen müssen. Gleiches gilt für Nachschleifen (Risiko), Versand und Aufwand für Koordination. Manchmal ist es einfacher, das Risiko einzupreisen: Es gibt keine Garantie, was beim Zertifikat herauskommt oder beim Nachschleifen an Gewicht übrig bleibt oder, ob der dann kleinere Diamant wie gewünscht verkauft wird.
Die entscheidende Frage, wenn ohne Zertifikat keine Vergleichbarkeit gegeben ist: Für wieviel Euro soll er besser noch bei mir in der der Schublade liegen? Das ist die Benchmark, denn Preisvorstellungen sind so individuell wie Diamanten selbst.
Mehr dazu hier=> Infos und Beratung vom Diamantgutachter
=> Fotos auswerten auf die Distanz für eine erste Meinung
=> Unterstützen bei Zertifikat von IGI oder GIA (können Sie aber auch ohne uns)
=> Nachschleifen lassen auf heutige Standards, erst ab ca. 2 CT. und mehr:
– Hohe Schleifkosten (ca. 600 Euro)
– Schleifrisiko (kann kaputt gehen)
– Zertifikat erstellen (ab 200 Euro)
– Hin- und Rückversand nach Antwerpen (je nach Versicherungssumme)
– Keine Garantie für Verkauf (Stein ist kleiner und muss noch vermarktet werden
TIPP: Aufwand + Risiko einpreisen und Stein mit Abschlag verkaufen
=> Schätzwerte für Neupreise
=> Handelspreise über unsere Preistabellen je nach Verkauf
(kurzfristig / mittelfristig / langfristig)
=> Verkauf im Auftrag oder über den Marktplatz, ggfls. Beleihung
Diamanten können durch die Hitze beim Schleifen auf kaputt gehen. Es gibt keine Versicherung oder Garantie.
Direkt an der Börse handelbar
=> Jeden Stein kaufen. Würden wir gerne, macht aber für uns keinen Sinn. Wir kaufen Diamanten direkt von der Diamantbörse und betreiben nur eine sehr beschränkte Lagerhaltung. Denn: Wir wollen auch den nächsten Kunden im Agenturgeschäft zu 100% neutral beraten und das ohne Eigeninteresse („Stein liegt schon lange und muss verkauft werden“)
=> Uns mit jedem Stein beschäftigen. Es gibt schöne Diamanten, die man auch weiterverkaufen kann. Allerdings reicht unsere Manpower nicht aus. Oft kauft man sich mehr Arbeit und Aufwand mit alten Steinen als wirtschaftlich gerechtfertigt ist.
=> Anderes Produkt: Nach aktuellen Standards geschliffene Diamanten mit Zertifikat von GIA und Lasergravur können wir direkt an der Börse listen und verkaufen. Steine ohne Zertifikat sind meist eine Blackbox und zeitintensiv.
Was sind alte Zertifikate?
Damals und heute
Die Institution in Deutschland
Weniger Brillanz
Emerald, Herz, Cushion, Marquise, Tropfen, etc.
=> Nischenmarkt = Schwer zu verkaufen
Ca. 8,5 von 10 Steinen sind rund (Brillanten), da größte Nachfrage
Brillanten = Höchster Preis pro Karat
Keine Schliffnote bei Fantasie Schliffen, Maße nicht festgelegt wie bei Brillanten => Bewertung und Vergleich schwieriger
Selten nachgefragt
Extreme Unterschiede im Preis – je nach Form:
Emerald zu kurz oder zu lang, ungleichmäßige Herzflügel, Tropfen unförmig, etc. Auch wichtig: Selbst kleine Einschlüsse beim Emerald Cut machen den Stein schnell unverkäuflich. Durch die große Tafel sind die Einschlüsse sehr gut sichtbar. Im Unterschied zu Brillanten ist nicht einzig relevant was im Zertikat steht. Der Stein muss auch eine schöne Form haben.
Die Form ist wichtig!
Einschlüsse gut sichtbar
Selten nachgefragt
Was ist wertvoll und was nicht?
Folgende Farbdiamanten kaufen wir nicht:
=> Steine mit Zertifikat von AIG, GWL, EGL
=> Braune oder schwarze Diamanten
=> Mischfarben wie zum Beispiel:
„Fancy Deep Grayish Brownish Yellow“
=> Schwache Farben „Faint, Very Light, Light“
=> Nicht handelbar an der Diamantbörse
=> Preisbestimmung nicht möglich
„Soviel wert, wie jemand bereit ist, dafür zu zahlen.“
Bitte bieten Sie uns keine Steine an von Catawiki, Ebay oder anderen Online Plattformen.
FAZIT:
Kaufen wir nicht.
Nein danke.
Nein.
Nicht für uns.
Leuchtende Farben sind beliebt
Farbdiamanten = Nischenmarkt mit enormen Schwankungen. Daher keine verlässliche Wertbestimmung wie bei weissen Diamanten möglich
=> Einzelfallprüfung
Moderne Schmuckdesigns
Kein Farbdiamant (erst ab Z)
Kaufen wir nicht.
Synthetische Diamanten
Synthetische Diamanten
Fehler vermeiden.
Die Frage des Juweliers oder Ankäufers „Was haben Sie sich vorgestellt?“ ist kein Übervorteilen, getreu dem Motto, wer zuerst etwas sagt, verliert. Das Gegenteil ist der Fall: Es geht um klare und offene Kommunikation: Wenn absehbar ist, dass man preislich zu weit entfernt ist, sparen sich beide Seiten Zeit und Mühe. DENN: Je nachdem wie hoch die Preisvorstellung ist, kommt schlicht ein anderer Käuferkreis in Frage:
Beim Verkauf an Privat erhält man am meisten, beim Verkauf in den Handel naturgemäß weniger. Ja, der Händler muss etwas verdienen. Ja, der Faktor Zeit spielt eine Rolle und die Arbeit des Verkaufens muss eingepreist werden. Und am Ende gilt immer: Wer am meisten Geld auf den Tisch legt hat Recht. Tatsächlich ist die Wahrheit aber viel einfacher:
Geld aus der Tasche ziehen?
Beim Verkauf an Privat konkurrieren Sie preislich mit Angeboten beim Juwelier, die Profit und Mehrwertsteuer enthalten. Beim Verkauf in den Handel konkurrieren Sie mit den Handelseinkaufspreisen des Händlers. Die Benchmark ist eine andere. Niemand wird etwas teurer einkaufen, als seine Möglichkeiten es erlauben – egal, welche Preisvorstellung Sie haben.
Daher läuft die Idee, „Ich sage meine Preisvorstellung nicht und lasse erstmal den Juwelier oder Ankäufer etwas sagen, um zu sehen, ob er mich übervorteilen will“, komplett ins Leere. Es gibt kein Verhandeln, bei dem ein höherer oder niedriger Preis erzielt wird je nach Verhandlungskunst. Es geht nur um den Austausch von Preisinformationen. Dienlich ist dazu nur die offene Kommunikation. Hat beispielsweise ein Juwelier letzte Woche einen schönen Altschliff Diamanten verkauft, ist er optimistisch und bietet Ihnen etwas mehr, als wenn er schon drei im Lager liegen hat – egal, wie gut „verhandelt wird“. Tatsächlich führt eine solche Herangehensweise oft zum Häufigsten Fehler beim Diamanten verkaufen.
Wer am meisten Geld auf den Tisch legt hat immer Recht.
Ihr größter Nachteil ist nicht, ein niedriges Angebot zu bekommen, sondern, keine ehrliche Meinung zu hören. Der Kunde ist Laie, der Juwelier oder Ankäufer meist der Fachmann und hat den Informationsvorsprung. Sie wollen eine Preisinformation, keine Illusion, die Sie Zeit, Energie, Nerven und oft auch Geld kostet.
Der Klassiker: Beim Juwelier fragen Sie nach dem Wert Ihres Rings oder Diamanten. „10.000 Euro“, sagt der Juwelier – „aber ich kaufe ihn nicht.“ Wie viel Wahrheit steckt in der Bewertung? Jeder Kaufmann kauft. Fragen Sie, was er Ihnen für den Stein geben würde. Wenn er bei 5.000 Euro zögert und bei 3.000 Euro noch immer nicht zugreift, wissen Sie, wieviel Wahrheit in den 10.000 Euro steckt.
Realität statt Wunschdenken:
Wir alle (wir auch!) glauben gerne das, was wir glauben wollen. Eine hohe Summe ist leichter zu glauben als, dass die Diamantpreise gefallen sind (Stichwort synthetische Diamanten) oder das jeweilige Schmuckstück wenig nachgefragt wird, obwohl es einmal so teuer war. Beflügelt von großen Zahlen läuft der Kunde dann von Juwelier zu Juwelier und wundert sich, warum alle „wenig“ bezahlen wollen.
80er Jahre Schmuck