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Persönliche Beratung vom Uhrmacher
Ein Wertgutachten dient der neutralen und fachlich fundierten Einschätzung einer Uhr. Es wird häufig benötigt bei:
✅ Erbauseinandersetzungen / Erbteilung
✅ Versicherungsfragen / rechtlicher Vergleich
✅ Vermögensaufstellungen
✅ Nachlassregelungen
✅ internen Entscheidungsgrundlagen (Behalten, Verkaufen, Absichern)
Wir bewerten Uhren unabhängig, markenneutral und ohne Verkaufsinteresse.
Die Begutachtung erfolgt durch einen Uhrmacher mit über 20 Jahren Erfahrung mit Schwerpunkt auf Echtheitsprüfung und Marktwertermittlung.
Unsere Bewertung basiert auf einem fachgerechten, detaillierten Verfahren: Wir prüfen Werk, Zustand, Material, Originalität und vergleichen mit aktuellen Marktdaten. So entsteht ein realer, nachprüfbarer Marktwert, nicht eine Wunschvorstellung.
👉 Mindestens so wichtig wie das Fachwissen, ist die Person:
✅ Wir prüfen vorab im Gespräch, ob ein Gutachten für Sie überhaupt sinnvoll ist. Bei uns gibt es kein Kostenrisiko im Blindflug.
Ein Wertgutachten ist eine unabhängige, fachliche Bewertung Ihrer Uhr. Anders als bei reinen Preislisten, Online-Schätzungen oder Angeboten betrachtet ein Gutachten präzise den Zustand, die Technik, Materialien und die aktuelle Marktlage. Es liefert Ihnen eine rechtlich und wirtschaftlich belastbare Wertermittlung – etwa für Erbschaften, Versicherungsfragen oder Nachlassregelungen.
Viele Menschen überschätzen den Wert ihrer Uhr – allein aufgrund von Marke oder Alter. Ein Gutachten schafft hier Realität und Klarheit: Es erklärt, wie Marktwert, Seltenheit und Zustand tatsächlich zusammenwirken. So erhalten Sie eine objektive Einschätzung, die vor Fehleinschätzungen schützt.
Ein Gutachten lohnt sich für:
✅ Erben, die fair teilen wollen
✅ Versicherte, die korrekte Werte nachweisen müssen
✅ Sammler, die wissen möchten, wie ihre Uhr im Markt steht
✅ Käufer/Verkäufer, die Sicherheit über Wert und Zustand brauchen
Bevor Sie in ein vollständiges schriftliches Gutachten investieren, erhalten Sie bei uns eine kostenfreie mündliche Ersteinschätzung.
In einem kurzen Gespräch ordnen wir Ihre Uhr ein, nennen erste Einschätzungen zu Zustand und möglichem Wert und klären, ob ein vollständiges Gutachten für Sie sinnvoll ist.
👉 Kostenlos & unverbindlich – ideal zur Orientierung.
Was habe ich da eigentlich?
Ein schriftliches Gutachten ist ein ausführliches Dokument, das Ihre Uhr systematisch bewertet – inklusive technischer Analyse, Materialprüfung und Markteinschätzung. Dieses Gutachten können Sie offiziell verwenden bei Erbauseinandersetzungen, Versicherungen, gerichtliche Vergleiche oder Behörden. Sie erhalten eine dokumentierte, nachvollziehbare und belastbare Bewertung.
👉 Aufwendig & verbindlich – wenn es genau sein und Gewicht haben muss.
Ein Wertgutachten ist:
❌ kein Verkaufsversprechen
❌ keine Auktionseinschätzung
❌ keine Garantie für zukünftige Preisentwicklungen
👉 Es ist eine sachliche Momentaufnahme des aktuellen Marktwertes.
Je nach Fragestellung kann der Umfang des Gutachtens gezielt angepasst werden. Ein vollständiges Wertgutachten umfasst sowohl die Einordnung des Marktwerts der Uhr (als Sammler- oder Gebrauchsobjekt) als auch den Materialwert, insbesondere bei Goldgehäusen.
Alternativ ist auch ein reines Marktwertgutachten (ohne Materialzerlegung), ein ausschließliches Materialwertgutachten (nur Goldwertschätzung) oder eine isolierte Echtheitsprüfung möglich.
Dadurch erhalten Auftraggeber genau die Bewertung, die für ihren jeweiligen Zweck erforderlich ist – ohne unnötigen Aufwand oder Kosten.
Was habe ich da eigentlich?
Was habe ich da eigentlich?
Jedes Wertgutachten erfolgt zweckgebunden. Je nach Anlass (Versicherung, Erbteilung, Vermögensübersicht) wird der passende Bewertungsrahmen festgelegt – etwa Wiederbeschaffungswert oder Zeitwert. Dieser Rahmen ist entscheidend für das Ergebnis: Ähnlich wie im Kfz-Bereich, wo je nach Fragestellung entweder der Neupreis oder der Schwacke-Wert herangezogen wird, kann derselbe Gegenstand je nach Bewertungsmaßstab zu deutlich unterschiedlichen Ergebnissen führen. Nur durch die korrekte Festlegung des Bewertungsrahmens ist eine sachgerechte und belastbare Wertermittlung möglich.
Die Wertermittlung erfolgt stets stichtagsbezogen. Marktpreise, Materialwerte und Nachfrage werden so berücksichtigt, wie sie zum Bewertungszeitpunkt bestanden haben.
Beispiel: Der Goldpreis oder die Sammlernachfrage kann sich innerhalb kurzer Zeit deutlich ändern – maßgeblich ist immer der Wert zum festgelegten Stichtag, nicht ein späterer oder früherer Marktstand.
Das Gutachten enthält eine detaillierte Beschreibung der Uhr, einschließlich Art, Hersteller, Epoche und Zustand. Auch Abweichungen oder Veränderungen werden dokumentiert.
Beispiel: Zwei äußerlich ähnliche Taschenuhren können sich im Wert deutlich unterscheiden, wenn eine ein originales Zifferblatt besitzt und die andere ein späteres Austauschblatt.
Zur sachgerechten Beurteilung wird die Uhr fachmännisch geöffnet. Falls erforderlich, folgt eine fachgerechte Demontage und anschließende Montage einzelner Baugruppen.
Beispiel: Erst nach dem Öffnen lässt sich feststellen, ob ein hochwertiges Originalwerk oder ein einfaches Standardwerk verbaut ist – ein entscheidender Wertfaktor.
Materialien werden überprüft, insbesondere bei Edelmetallen. Dazu gehört z. B. die Bestimmung der Goldlegierung.
Beispiel: Ein Gehäuse mit identischer Optik kann aus 585er oder 750er Gold bestehen – der Materialwert unterscheidet sich entsprechend deutlich.
Der Materialwert wird separat und nachvollziehbar ermittelt. Nicht goldhaltige Bauteile werden dabei sachgerecht abgezogen.
Beispiel: Uhrwerk, Glas oder Krone fließen nicht in den Goldwert ein, auch wenn sie sich im selben Gehäuse befinden.
Das Uhrwerk wird technisch beurteilt: Bauart, Qualität, Erhaltungszustand, Funktion und mögliche Besonderheiten. Die Analyse dient der Einordnung als Gebrauchswerk, Standardwerk oder hochwertiges Kaliber.
Beispiel: Ein fein reguliertes Manufakturkaliber ist marktseitig anders einzuordnen als ein einfaches Massenwerk – auch bei identischem Gehäusematerial.
Die Uhr wird anhand realer Marktbeispiele eingeordnet. Dabei wird zwischen Uhrenmanufaktur und Handelsmarke unterschieden.
Beispiel: Uhren mit gleichem Alter und ähnlicher Technik erzielen unterschiedliche Preise, je nachdem, ob sie einer bekannten Manufaktur oder einer reinen Handelsmarke zuzuordnen sind.
Alle wesentlichen Recherchen und Kalkulationen werden transparent dokumentiert und begründet. Vergleichsangebote und Marktbeispiele können im Gutachten inklusive Screenshots aufgeführt werden, sodass die Bewertung jederzeit überprüfbar ist.Alle Recherchen und Kalkulationen werden transparent dokumentiert und begründet.
Im Gutachten werden Marktwert und Materialwert getrennt ausgewiesen:
Diese Trennung schafft Klarheit und Transparenz.
Bestandteil der Begutachtung ist eine Prüfung auf Echtheit von Uhrwerk, Gehäuse und signifikanten Bauteilen. Abweichungen, spätere Ergänzungen oder nicht zeitgenössische Teile werden benannt. Die Echtheit von Werk, Gehäuse und wesentlichen Bauteilen wird überprüft.
Beispiel: Später ersetzte Zeiger oder ein nachträglich getauschtes Werk können den Marktwert beeinflussen und werden entsprechend benannt. Stichwort Frankenstein Clone.
Die Erstellung eines Gutachtens erfolgt auf Stundenbasis und ist transparent kalkuliert. In der Regel braucht ein Sachverständiger zwischen 2 und 3 Stunden, um Ihre Uhr vollständig zu prüfen und schriftlich zu bewerten. So wissen Sie im Voraus, welche Kosten auf Sie zukommen.
Die Abrechnung erfolgt auf Stundenbasis.
Der tatsächliche Aufwand hängt von Bauart, Material, Zustand und Rechercheumfang ab. Sie erhalten vorab eine realistische Einschätzung.
Für privatrechtliche Gutachten legen wir ganz bewusst denselben Stundensatz zugrunde wie bei gerichtlichen Gutachten nach dem Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz (JVEG), obwohl privatrechtlich auch höhere Sätze marktüblich wären.
✅ Fachliche Expertise zu erhalten sollte keine Frage des Geldes sein.