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UHREN-DATENBANK · ECHT ODER FAKE
Woran erkennt man eine Fälschung der Rolex GMT-Master II 116710? Wir dokumentieren ein konkret untersuchtes Exemplar, zeigen auffällige Details und vergleichen sie mit der Originalausführung.
Wichtig:
Diese Seite dokumentiert das konkret von uns untersuchte Exemplar.
Fälschungen derselben Modellreferenz können sich in Qualität,
Hersteller, Produktionszeitraum und verwendeten Komponenten unterscheiden.
Ein einzelnes Merkmal reicht deshalb nicht immer
für eine sichere Beurteilung aus.
AUF EINEN BLICK
Die wichtigsten Hinweise zuerst: Diese Punkte fielen bei der untersuchten Rolex GMT-Master II 116710 besonders auf.
Auf den ersten Blick wirken Schriftbild, Druckqualität und Stundenindizes überzeugend. Unter einer zehnfach vergrößernden Lupe zeigen sich jedoch feine Unregelmäßigkeiten, die bei einem Original nicht zu erwarten wären. Besonders aufschlussreich sind die Zeiger: Unsaubere Kanten, sichtbare Grate und eine mangelhafte Oberflächenbearbeitung können auf eine Fälschung hinweisen.
Auf den ersten Blick wirken Gravuren und Farbgebung der Lünette überzeugend. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede: Die Zahlen sind weniger präzise graviert und die Farbfüllung weicht vom charakteristischen Erscheinungsbild des Originals ab. Auch die Mechanik ist auffällig: Die Rastung wirkt gröber und weniger präzise abgestimmt.
Gehäuse und Armband sind dem Original auf den ersten Blick bemerkenswert gut nachempfunden. Auffälliger werden die Unterschiede erst im Detail. Insbesondere an der Rehaut, zwischen den Bandgliedern und im Bereich der Schließe zeigen sich gratige Konturen, unsaubere Kanten und Unterschiede in der Oberflächenbearbeitung.
Eine Röntgenfluoreszenzanalyse ermöglicht die Untersuchung der oberflächennahen Materialzusammensetzung einzelner Bauteile. Beim untersuchten Exemplar zeigte sich eine messbar abweichende Stahllegierung. Damit liefert die Materialanalyse einen zusätzlichen objektiven Prüfbaustein neben der optischen Untersuchung.
DIREKTER BILDVERGLEICH
Im direkten Bildvergleich werden kleine Unterschiede oft wesentlich leichter erkennbar als in einer reinen Beschreibung.
[Hier das Originalmerkmal beschreiben: Form, Verarbeitung, Schrift, Oberflächen oder Proportionen.]
[Hier die sichtbare Abweichung der untersuchten Fälschung beschreiben.]
DETAILPRÜFUNG
Wir betrachten einzelne Bauteile und Details. Entscheidend ist dabei nicht ein einzelnes Merkmal, sondern das Gesamtbild der Untersuchung.
Bei der untersuchten Fälschung:
[Beobachtung eintragen.]
[Originaldetail und Unterschied beschreiben.]
Bei der untersuchten Fälschung:
[Beobachtung eintragen.]
[Originaldetail und Unterschied beschreiben.]
Bei der untersuchten Fälschung:
[Beobachtung eintragen.]
[Originaldetail und Unterschied beschreiben.]
RÖNTGENFLUORESZENZANALYSE
Mit der Röntgenfluoreszenzanalyse untersuchen wir die oberflächennahe Materialzusammensetzung einzelner Bauteile. Die Messwerte beziehen sich ausschließlich auf das hier untersuchte Exemplar und den jeweiligen Messpunkt.
| Messpunkt | Gemessen | Vergleich / Erwartung | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Gehäuse |
Fe: [xx %] Cr: [xx %] Ni: [xx %] Mo: [xx %] |
[Vergleichswert] | [unauffällig / auffällig / abweichend] |
| Armband |
Fe: [xx %] Cr: [xx %] Ni: [xx %] Mo: [xx %] |
[Vergleichswert] | [Einordnung] |
| Schließe | [Messwerte] | [Vergleichswert] | [Einordnung] |
| Weiterer Messpunkt | [Messwerte] | [Vergleichswert] | [Einordnung] |
Hinweis:
Die Röntgenfluoreszenzanalyse
ist ein zusätzlicher Prüfbaustein.
Sie ersetzt nicht die Beurteilung
von Konstruktion,
Verarbeitung,
Referenzdetails
und gegebenenfalls Uhrwerk.
WO SOLLTE MAN HINSCHAUEN?
Diese Bereiche betrachten wir bei der Untersuchung dieser Referenz besonders genau.
PRÜFPROTOKOLL
| Bereich | Beobachtung | Einordnung |
|---|---|---|
| Zifferblatt | [Beobachtung] | [auffällig / unauffällig] |
| Zeiger | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Datum / Lupe | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Lünette | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Rehaut | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Gehäuse | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Armband | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Schließe | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Materialanalyse | [Beobachtung] | [Einordnung] |
| Uhrwerk | [falls untersucht] | [Einordnung] |
Die Beurteilung beruht nicht auf einem einzelnen Detail, sondern auf der Kombination mehrerer Auffälligkeiten.
Bei diesem Exemplar waren insbesondere [Merkmal 1] , [Merkmal 2] , [Merkmal 3] sowie [Materialabweichung] entscheidend.
Ergebnis:
Das untersuchte Exemplar entspricht
in mehreren wesentlichen Punkten
nicht der Originalausführung
der Rolex GMT-Master II
Referenz 116710.
HÄUFIGE FRAGEN
Eine sichere Beurteilung sollte nicht auf einem einzelnen Merkmal beruhen. Zifferblatt, Zeiger, Rehaut, Datum, Lünette, Gehäuse, Armband, Schließe, Material und gegebenenfalls das Uhrwerk sollten gemeinsam betrachtet werden.
Nicht zuverlässig. Hochwertige Fälschungen können einzelne Details sehr überzeugend nachbilden. Entscheidend ist deshalb die Kombination mehrerer Prüfmerkmale.
Sie kann zusätzliche Hinweise liefern. Die Röntgenfluoreszenzanalyse zeigt die oberflächennahe Materialzusammensetzung des jeweiligen Messpunkts. Sie ist jedoch nur ein Baustein der gesamten Untersuchung.
Nein. Fälschungen können sich in Qualität, Hersteller, Produktionszeitraum und verwendeten Komponenten deutlich unterscheiden. Die hier gezeigten Merkmale beziehen sich auf das konkret untersuchte Exemplar.
[Hier später den Text zur Uhrenprüfung, zur individuellen Untersuchung oder zum Uhren-Workshop einsetzen.]
UHREN-DATENBANK
Hinweis zur Uhren-Datenbank:
Unsere „Echt oder Fake“-Seiten
dokumentieren konkret untersuchte Uhren
und vermitteln Fachwissen
anhand praktischer Beispiele.
Die gezeigten Merkmale stellen
keine vollständige Checkliste dar
und erlauben nicht in jedem Fall
eine abschließende Echtheitsbestimmung
ohne Untersuchung der konkreten Uhr.
UHREN VERSTEHEN
In unserem Uhren-Workshop zeigen wir typische Merkmale, Prüfmethoden und Unterschiede zwischen Originalen und Fälschungen direkt an Uhren.